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In Schuld gefangen – Kapitel 26 „Vaterschaft“

„Ich komme meine Sachen holen. Kann ich rein?“
René drückte leicht gegen die Tür und gab Jennifer so zu verstehen, dass er wirklich hineinwollte und nicht nur fragt.
„Hinter mir“, er drehte sich leicht um, „das ist Herr Stewer, er …“.
„Komm rein und sage deinem Wachhund, dass er sich keine Sorgen machen braucht.“
Jennifer hatte den zweiten Mann erkannt. Es war der, der mit Clayton da war und ihr den zweiten Vertrag aufbrummte.
Sie war also vorgewarnt und würde nichts unternehmen wollen, was den Abtransport von seinen Habseligkeiten behindern würde. Sie hatte ohnehin keine Energie, Renés Anblick oder gar Anwesenheit für eine längere Zeit zu verkraften und würde es deswegen begrüßen, ihn eher sofort als eine Minute später wieder durch die Tür verschwinden zu sehen.
„Macht die Tür zu, wenn ihr geht“, sagte sie noch auf der Treppe, bevor René sie in der oberen Etage nicht mehr sah.
Er war überrascht. Das Zimmer war aufgeräumt. Das Bett war gemacht. In dem Karton neben dem Schminktisch waren seine Bilder, die er mitnehmen wollte. Unter dem Bett lagen seine Bücher, im Schrank hingen seine Sachen ordentlich aufgereiht; alles fein säuberlich, aber nichts für eine Abholung vorbereitet. Man hatte sie einen Tag zuvor angerufen und ihr Bescheid gegeben, dass sie kommen würden. Er hatte eigentlich erwartet, dass seine Sachen wenigstens schon aus den Schränken geräumt waren. Aber anders als gedacht, sollte er wohl zum Abschied Jennifers Wäsche sehen und riechen.
Der Kleiderschrank war bereits aufgeteilt. Seine Anziehsachen und die von Jennifer lagen und hingen streng getrennt voneinander mit genügend Raum dazwischen. Herr Stewer hatte ein paar jüngere Männer dabei, welche seine Kleidung und persönlichen Habseligkeiten, die zum Großteil noch aus seiner alten Wohnung stammten, binnen fünfzehn Minuten verpackten und aus dem Haus brachten.
René nahm den Umschlag, der an der Tür klebte und seinen Namen trug. Er öffnete ihn und fand darin ein Bild von Jennifer. Es war eines, das beide auf einem der Jahrmärkte von ihr machen ließen und was ihm immer so gut gefallen hatte. Es hätte ihn sicher auch an so manch wirklich schönen Moment erinnert, hätte sie sich auf diesem Foto nicht die Augen ausgeschnitten. Er musste Jennifer deswegen nicht fragen, denn er wusste, dass sie ihn nie wiedersehen wollte. Und es später auch nie wieder tat.
Das Schließen der Haustür beendete Renés Aufenthalt in diesem Haus endgültig. Als er aus dem Auto heraus auf die Fenster der oberen Etage blickte, war ihm so, als hätte sich eine Gardine bewegt. Doch warum sollte sich da etwas bewegen?
Es ging ihm natürlich sehr nahe, Jennifer wieder gesehen zu haben und während der gesamten Fahrt hatte er auch darüber nachgedacht, ob das alles überhaupt richtig gewesen ist. Als er aber in seinem neuen Domizil ankam, konnte er es kaum erwarten, seine Bilder endlich wieder hängen zu sehen. Die eigens dafür leergeräumte Wand wurde also wieder gefüllt und René fühlte sich wohl und daheim. Das bestätigte er auch Luise, die hereinkam und sich nach seinem Befinden erkundigte.
„Deine Bilder sind schön! Ich habe sie mir etwas anders vorgestellt, aber so gefallen sie mir sehr gut, viel besser sogar. Wo hast du sie her?“
Luise interessierte sich für seine Bilder, doch ohne eine Antwort abzuwarten, besah sie sich jedes einzelne im Detail und stellte fasziniert fest: „Diese Göttinnen in ihrer nackten Unnahbarkeit, welch fließende Linien vom Scheitel bis zum Glied, schau dir ihre Körper an, schier makellos, voller Scham und Schüchternheit mit der sehnsuchtsvollen Bitte, sich dem Geliebten endlich offenbaren zu können.“
Sie stand wie gebannt und strich dabei sanft über die Rahmen der Bilder.
“Verzeihe mir, René, aber solche Körper sind für mich reinste Inspiration!“
Das Telefon riss Luise aus ihrem Schlaf. Es war kurz vor ein Uhr mitten in der Nacht. Sie weckte René, der vollkommen schlaftrunken erst gar nicht verstand, worum es ging.
„René! Das Baby kommt! Wache auf!“
Er stand auf und ging schlaftrunken zum Bad.
Luise sprach indes weiter: „Ich habe eben den Anruf bekommen, dass die werdende Mutter im Krankenhaus angekommen sei. Herr Stewer hat mir aber auch gesagt, dass es wohl noch drei oder vier Stunden dauern dürfte, bis das Baby da ist. So hätte er es aus der Klinik erfahren. Wir haben also noch Zeit.“
Aus dem Bad hörte sie immer nur ein ‚ja‘ als Zeichen dafür, dass er sie hören würde.
„Ich bin schon fertig, wir können los.“
Er stand, den Reißverschluss seiner Hose schließend, vor Luise, die selbst noch ihren Morgenmantel anhatte.
„Ich habe dir gesagt, dass wir noch Zeit haben. Du hast mir nicht zugehört. Also“, sie drehte sich um und ging los, René folgte ihr, „wir werden es genauso machen, wie es im Vertrag steht, ein Arzt wird bei der Geburt dabei sein und alles auf Video aufnehmen.“
Sie kamen in Luises Schlafzimmer.
„Wir werden uns natürlich in einem anderen Bereich aufhalten. Du wirst das Baby, wenn es da ist, auch einmal ansehen können. Du möchtest das doch sicher? Man wird es dir bringen. Das kann aber nur kurz sein. Man wird dich fragen, wie es heißen soll. Bleibt es bei den Namen Sophie für ein Mädchen und Ilias für einen Jungen?“
„Ja natürlich, ich finde beide Namen immer noch sehr schön.“
„Sophie und natürlich Ilias“, wiederholte Luise.
Sie fuhren zur Klinik. Herr Stewer begrüßte sie am Klinikeingang und bestätigte, dass alles nach Plan verläuft. Er selbst würde jetzt nach Hause fahren, doch weiterhin für sie erreichbar sein.
Man erwartete sie bereits und brachte sie in eine der drei Entbindungsstationen, zu denen auch abgetrennte Aufenthaltsräume mit Nebenzimmern gehörten. Sie wurden in einen Aufenthaltsraum geführt. Nur ein paar Minuten später kam ein Arzt herein.
„Mein Name ist Dr. Freste, ich werde die Geburt aufnehmen und Ihnen das Video danach vorbeibringen. Das Baby bringt Ihnen eine Kollegin, soweit Sie möchten?“
Er sah zu René, der nickte.
„Die Formalitäten können wir erledigen, wenn das Baby versorgt wird. Ist das so in Ihrem Sinn?“
Er schaute zu René, der wieder nickte und zu Luise, die mit einem Lächeln ihre Zustimmung gab.
„Also, Sie können sich einen Film ansehen oder Musik hören. Ich glaube, das Entertainmentsystem ist schon aktiv“, er drückte den Startknopf, der das Menü aufrief, „ja, ist es. Kaffee steht dort bereit, Tee müssten Sie sich bitte selbst aufgießen. Heißes Wasser dafür entnehmen Sie bitte dem Heißwasserspender. Kühle Getränke und einen Snack haben wir im Nebenzimmer vorbereitet.“
Er öffnete eine zweiflügelige Schiebetür, die den Blick auf ein kleines Büffet freigab.
„Sollten Sie etwas vermissen, geben Sie bitte über die Telefonanlage Bescheid.“
Zum Schluss reichte er ihnen die Fernbedienung und verließ den Wartebereich.
Die Tür zum Wartebereich öffnete sich erneut. René sprang auf.
„Bleiben Sie sitzen, ich bin Dr. Reinhardt. Ich bringe das Kind zwar nicht zur Welt, ich kümmere mich aber um das Wohl von Mutter und Kind. Guten Abend. Lassen Sie mich die Situation kurz zusammenfassen.“
René gab die Hand und setzte sich wieder.
„Es geht allen Beteiligten hervorragend. Die junge zu werdende Mutter ist tapfer. Das Baby liegt richtig. Sie hat ein sehr schmales Becken. Trotzdem denke ich, dass das für eine ganz normale Geburt nicht hinderlich sein wird. Eröffnungswehen haben eingesetzt. Der Muttermund ist bereits leicht geöffnet. Wie lange es aber noch dauern wird, bis wir den neuen Erdenbürger begrüßen dürfen, weiß ich nicht, aber“, er lächelte beschwichtigend, „am längsten hat es gedauert.“
Die Tür wurde von außen geschlossen und Luise und René konnten ab jetzt nur noch warten. Mit den Gedanken an die Geburt wollte kein richtiges Gespräch aufkommen. Selbst wenn jemand etwas sagte, wurde das von dem ständigen Blick auf die Uhr gestört. Das angepriesene Entertainmentprogramm würde auch keine Hilfe sein, sodass beide von vornherein darauf verzichteten. Ein Schluck Orangensaft, ein Biss in ein Sandwich – nichts tat sich. Die Zeit verging schleppend. Renés Augen wurden schwer und Luise legte seinen Kopf an ihre Schulter. Ruhe und warten. Dreißig Minuten später kam eine Schwester herein und überbrachte die freudige Nachricht, dass das Baby auf der Welt sei.
„Meine Kollegin kommt gleich mit ihm. Gedulden Sie sich bitte noch einen Moment.“
Nach ihr kam aber erst einmal Dr. Freste. Er hatte Papiere in der Hand, die auszufüllen waren.
„Erst einmal herzlichen Glückwunsch, Sie sind nun Vater. So, aber auch das muss sein, hier die Formalitäten zu dem Kleinen.“
Er las die Daten aus einem Heftchen ab, in dem sie bereits eingetragen waren.
„Es ist ein Junge. Er war zum Zeitpunkt der Geburt, also heute um 04:27 Uhr exakt 47cm groß, wog 2970g, hatte keine Auffälligkeiten bezüglich APGAR, Anatomie und Blut. Einzelheiten sind im Pass des Neugeborenen vermerkt. Der Name der Mutter ist Jennifer Estril, der des Vaters René Verdahlen.
„Welchen Vornamen soll der Junge bekommen?“, fragte er nach.
„Ilias, er soll Ilias heißen!“
René antwortete zügig.
„Ein schöner Name!“
Er vervollständigte den Namen und las laut vor.
„Auf Wunsch beider Elternteile soll das Neugeborene den Vornamen ‚Ilias‘ und den Nachnamen ‚Verdahlen‘ tragen. Privatklinik ‚Emanuel Reinhardt‘, den …“
Er notierte das Datum und wandte sich schließlich an Luise.
„Es ist ein Jammer“, René blieb das Herz vor Schreck fast stehen, was nun für eine schlimme Nachricht folgen würde, „dass heute so viele junge Mütter ihr Kind ablehnen.“
Dr. Freste schüttelte verständnislos seinen Kopf und schaute zu René: „Aber nur gut, dass es noch solche Männer gibt, die zu ihren Taten stehen, und Ihr Sohn war solch eine gute Tat, Herr Verdahlen. Also noch einmal herzlichen Glückwunsch!“
Der Doktor gab ihm die Hand, verabschiedete sich auch von Luise und ging hinaus.
Luise wollte sich einen Moment setzen und René vor Freude losjubeln, als Dr. Reinhardt und eine Schwester eintraten. Sie hatte ein kleines Bündel Deckchen im Arm und strahlte.
„Es ist immer wieder ein Wunder und ich freue mich für Sie, Herr Verdahlen. Hier ist Ihr Sohn.“
René bekam das Bündel auf seinen Arm gelegt.
Der Doktor schob die Decke am Kopfende etwas beiseite und René sah auf Ilias, der mit kaum etwas mehr als fünf Haaren auf dem Kopf fest schlief.
René hatte Tränen in den Augen. So erhebend hatte er sich den Moment dann doch nicht vorgestellt.
„Der Kleine ist am meisten geschafft von allen“, sagte die Schwester noch und nahm ihn wieder zu sich.
„Die Geburt ist, wie vorausgesehen, ohne Komplikationen verlaufen. Der Kleine ist wohl auf, die Mutter auch. Dann also herzlichen Glückwunsch!“
Als sie weg waren, konnte René nichts sagen. Sein Jubel war wegen der unglaublichen Eindrücke verflogen. Es konnte aber auch sein, dass er sich doch irgendwie schäbig fühlte, weil er das Baby jetzt an sich genommen hatte und es nicht bei Jennifer war, bei ihr, der leiblichen Mutter. Wie muss sie sich damit fühlen?
Luise nahm ihn in ihre Arme und hielt ihn fest. Sie hatte feuchte Augen. Auch sie hatte sich diesen Moment mit etwas weniger Emotionen vorgestellt, doch vermutlich kamen ihr die Erinnerungen an ihre eigene Schwangerschaft wieder in den Sinn.
Zu Hause angekommen, war an Schlaf natürlich nicht zu denken. Beide tranken Champagner und stießen immer wieder darauf an, dass Luise und René nun endlich eine richtige Familie haben. Sie tranken mehrere Gläser, besonders René trank viel und rief immer wieder stolz, dass er nun Vater sei und er sich um den, um ‚seinen‘ Ilias kümmern werde.
Es ging eine ihm bekannte Glocke. Sie schlug zwölfmal am Mittag. René lag unbekleidet diagonal auf seinem Bett. Sein Kopf brummte, sein Mund war trocken, ihm war leicht übel. Luise kam ins Zimmer und stellte sich ans Fußende des Bettes. Sie war wie immer exakt gekleidet und nichts deutete bei ihr auf die vergangene Nacht hin.
„Guten Morgen, René, ich hoffe, du hast gut geschlafen.“
Sie gab ihm einen Klaps auf seinen Po.
„Ich würde sagen, du gehst jetzt erst einmal duschen oder besser in den Pool; genau, in den Pool; und drehe eins, zwei Runden, dann geht es dir vermutlich besser.“
An den Pool hatte er nicht gedacht, er konnte an überhaupt nichts denken; aber es war wohl wirklich die beste Idee.
Im Keller war der Schwimmbereich des Hauses. Ein fünf Meter breites und zehn Meter langes Schwimmbecken wurde von Liegestühlen und Palmen gesäumt.
Er sprang ins kristallklare Wasser. Das kühle aber nicht zu kalte Wasser umspülte seinen Körper und schien seine Lebensgeister wieder zu wecken. Aus einem anfänglichen ‚sich treiben lassen‘ wurden tatsächlich leichte Paddelbewegungen, bis er zum Schluss in langen Zügen schwamm. Mehrere Bahnen später war er munter und ihm fiel auch wieder ein, dass er jetzt Vater ist.
„Iss etwas, wir haben heute volles Programm!“
Mit diesen Worten empfing Luise René am Tisch, der inzwischen wusste, dass ein volles Programm bei Luise auch als ein solches zu verstehen war und fragte deshalb nicht nach Einzelheiten. Er war nur ein wenig verwundert, dass der Tag einzig dafür verwendet werden sollte, dem Kind ein Zimmer herzurichten. Luise hatte bereits für sämtliche Arbeiten in Ilias‘ zukünftigem Reich eine Firma engagiert. Luise und René würden lediglich die Ausstattung aussuchen gehen. So lief René die gesamte Zeit brav an ihrer Seite mit und war auch sichtlich froh, sich nicht für Auslegware, Tapete, Möbel, Lampen, Bettchen und Spielzeug entscheiden zu müssen. Luise hätte es sich ohnehin nicht nehmen lassen. So wurde das Zimmer mit Raufasertapete tapeziert und in strahlendem Weiß gestrichen. Die weiche Auslegware machte sich entgegen Renés anfänglicher Skepsis ganz gut. Es wurden ein Himmelbett hineingestellt, ein Wickeltisch, ein Stuhl, ein großer Schrank und zwei Regale.
„Ich habe in der Klinik nachgefragt und man hat mir eine junge Mutter nennen können, die achtundzwanzig Jahre jung und kerngesund ist, und die Milchüberschuss hat. Muttermilch ist das Beste für den Kleinen, glaube mir. Ich würde nichts tun, was dem Kleinen schaden könnte. Außerdem hat mir Dr. Reinhardt von sich aus eine junge Dame empfohlen, die sich bestens mit Kindern auskennt, weil sie aus einer sehr kinderreichen Familie stammt und wohl alle ihre Geschwister mit großgezogen hat. Dr. Reinhardt verbürgt sich für sie. Beide werden sich heute Nachmittag sechzehn Uhr einmal vorstellen.“
Zwei Frauen standen pünktlich um vier vor der Tür.
„Frau Wesseling und Frau Gabriel, ich begrüße Sie, kommen Sie doch näher.“
Luise übernahm die beiden Frauen von Margrit, die sie hereingelassen hatte.
„Ich möchte nicht unhöflich erscheinen, aber Sie sind Frau Gabriel, also die Amme und Sie Frau Wesseling, die Nanny?“
Sie bestätigten einzeln und wurden von Luise in das Kinderzimmer geführt.
„Ich habe es nach meinen Vorstellungen eingerichtet. Sollten Sie Vorschläge haben, wie man etwas besser gestalten könnte, würde ich mich über Anregungen freuen.“
Beide sahen sich um, konnten aber nichts finden, was sie anders gestalten würden.
„Selbstverständlich“, fuhr Luise fort, „können Sie es mir jederzeit mitteilen, falls sich etwas ergibt, damit es umgehend geändert wird. Ganz wichtig ist, dass dieser Bereich nur von mir, dem Vater, von Margrit – Sie haben sie unten bereits kurz kennengelernt – und Ihnen beiden betreten werden darf. Den Vater des Jungen, René, werden Sie morgen kennenlernen. Ich bin sehr an dem Wohl des Kindes interessiert und wünsche, dass über alles Buch geführt wird, sei es Milchaufnahme, Gewichtszunahme, Größenzuwachs, Haarfarbveränderung, Zähnchen – jedes noch so kleine Detail wünsche ich als Notiz wiederzufinden. Ansonsten, das wird Sie sicher bei aller gebotenen Sorgfalt beruhigen, hätten Sie wegen Ihrer Qualifikationen freie Hand.“
Als Arbeitsbeginn wurde ein Tag vor Eintreffen des Babys vereinbart. Beide bestätigten, dass das selbstverständlich alles so in Ordnung sei. Die Bezahlung wurde individuell ausgehandelt und die schon vorbereiteten und nur noch mit der jeweiligen Unterschrift zu komplettierenden Verträge unterzeichnet.