Es ist nicht Gott, wonach unser Geist sucht!
Es ist nicht Gott, worauf unser Herz hört!
Es ist nicht Gott, nach dem wir tun!
Geht es uns doch nur um uns allein!
Das wichtigste, was man erkennen muss, ist die eigene Schuld und nicht die Schuld der anderen.
Für mich ist Gott … die logische Schlussfolgerung aus dem, was um mich herum real existiert und geschieht.
Die Sünde ist eine freie Willensentscheidung des Menschen, der sich selbstverständlich diese Freiheit auch nimmt.
Es ist der einzige Sinn eines jeden menschlichen Lebens, Gemeinschaft mit Gott zu haben.
So sündigt der Mensch ab der ersten bewussten Entscheidung für das, was zu seinem eigenen Vorteil ist.
Der Glaube an Gott ist nicht greifbar, so wie Gott selbst nicht greifbar ist.
Wenn ich schon einmal bin, kann ich auch mehr sein.
Die Verdammnis der Welt führt in die Herrlichkeit bei Gott, wogegen die Herrlichkeit der Welt geradewegs in die Verdammnis führt.
Der Schmerz der Gesamtschuld des eigenen Lebens ist ohne die Vergebung Gottes nicht auszuhalten. Und doch muss man es dann tun.
… der Mensch ist tief in sich drin ein verhärteter Geist, genährt von einem bösen Herzen.
…, wenn das Herz böse ist, wie kann dann der Geist gut sein?
Was bleibt, ist also diese verhängnisvolle Mischung aus Geist und Gefühl, was schließlich den eigenen Willen ausmacht.
Der Lebensodem Gottes wird nicht schwarz, er bleibt weiß wie Schnee und muss deshalb leiden, fürchterlich unter uns leiden.
Die Lust obsiegte und die Begierde manifestierte sich in diesem Augenblick als Ungehorsam gegenüber Gott.
… einer Ehe bedarf es nicht, wenn man geistig ein Fleisch ist!
… denn es lügt, hurt, stiehlt und flucht der Getaufte weiter, genau so, wie es auch derjenige tut, der ihn gerade getauft hat.
Prinzipiell braucht es keine Lehre, sondern nur das Evangelium als Aufforderung, an Gott zu glauben und seinen Willen zu tun!
Die einzig anzustrebende Gemeinschaft ist die im täglichen Leben gelebte Gemeinschaft mit Gott.
Drohungen erwecken Angst und Angst verengt den Geist. Ein verengter Geist ist nicht mehr offen für Erkenntnis zu Gott hin.
Die Bibel muss der Wissenschaft standhalten, nicht umgekehrt!
Die Bibel ist eine Sammlung menschlicher Regungen.
Traditionen entstehen aus der allgemeinen geistigen Unfähigkeit des Menschen heraus, an Gott zu glauben.
Es stellt sich die Frage, ob wir überhaupt in der Lage sind, durch das Nachfolgen von anderen Menschen zu einem eigenen Glauben zu kommen.
Auf dem Weg zu ihm stellte ich fest, dass er auch der einzige Weg zu ihm ist …
Gepriesen sei Gott in Ewigkeit!