Lyrics
Ich kann es immer noch kaum glauben, dass Gott mich sieht, wie ich hier bin,
wollen Schatten mir doch rauben, Fünkchen schon aus meinem Sinn,
die dann rasch zum Feuer werden, dass ich entbrannt mit ihm verkehr,
oder mich verlier auf Erden, gedankenlos die Welt verehr.
Verloren könnte ich mich wähnen, hätte ich nicht Gott bei mir,
der unter vielen, vielen Tränen, der Schlüssel ist zu einer Tür,
die sich nur durch Glauben öffnet, tausend schwere Stunden dick;
bin ich mit Gott dann so bewaffnet, dass ich nur noch zu ihm blick.
Sein Wort mir jenen Zwiespalt scheucht, der Zweifel deshalb in mir tobt;
dass mir mein Glaube wird verseucht, doch er nur meinen Gott hoch lobt,
gibt Gott mir heut und jeden Tag, aus seiner Hand den Geist zu leben,
dass ich allein nur dich, Gott, frag, kannst du mir meine Schuld vergeben.
Verloren könnte ich mich wähnen, hätte ich nicht Gott bei mir,
der unter vielen, vielen Tränen, der Schlüssel ist zu einer Tür,
die sich nur durch Glauben öffnet, tausend schwere Stunden dick;
bin ich mit Gott dann so bewaffnet, dass ich nur noch zu ihm blick.