Lyrics
Ist es mir in deinem Frieden, nicht möglich mich dir hinzugeben;
wie sehr erst werde ich dann liegen, verlassen, krank und ohne Leben,
sollte nur ein Stück von dem, was du mir an Verheißung weist,
vor meiner Seele untergehn, dass es mich gänzlich dann zerreißt.
Entsteht aus Sünde durch die Liebe die Liebe selbst dem zugewandt,
durch den ich hier am Leben bliebe, ohne dass die Hoffnung schwand,
dass ich’s begreife und mich sehne nach dir allein, o Göttlichkeit;
ich mich in deinem Frieden wähne, von heute an auf alle Zeit.
Du hast mich deiner Zeit erfunden, hast mich belebt, benannt, bewegt,
hast mich gehalten all die Stunden; bist der, der meine Schuld erträgt,
ohne mir mein Tun zu schelten, liebst du mich wie je zuvor;
wolltest nie mit Leid vergelten, bis ich den Seelenschmerz verlor.
Entsteht aus Sünde durch die Liebe die Liebe selbst dem zugewandt,
durch den ich hier am Leben bliebe, ohne dass die Hoffnung schwand,
dass ich’s begreife und mich sehne nach dir allein, o Göttlichkeit;
ich mich in deinem Frieden wähne, von heute an auf alle Zeit.