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Weihnachten, das Fest der Liebe

Der Ursprung ist die Feier der Wintersonnenwende am 21. Dezember als Gedenktag für mehrere Sonnengottheiten. Da die Römer ihrem Sonnengott den 25. Dezember gewidmet hatten, wird Weihnachten auf den 25. Dezember umgelegt.

Der Ursprung ist die Feier der Wintersonnenwende am 21. Dezember als Gedenktag für mehrere Sonnengottheiten. Da die Römer ihrem Sonnengott den 25. Dezember gewidmet hatten, wird Weihnachten auf den 25. Dezember umgelegt.

Weihnachten hatte sich um etwa 400 n. Chr. bereits soweit etabliert, dass ein Verbot als heidnischer Brauch scheiterte. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, wurde das Fest per päpstlichen Erlass Jesus zugesprochen.

Die Germanen feierten genau dieses Fest am 21. Dezember. Dort hieß es „Jul“, was in skandinavischen Sprachen „Weihnachten“ bedeutet.

  1. Jesus wurde im April oder September bzw. Oktober geboren.
  2. An diesen Tagen gehen sogar bekennende Atheisten in die Kirche und lassen sich von dieser herzlich willkommen heißen.
  3. Weihnachten ist pure Völlerei.

Soll man also Weihnachten feiern? Das kann selbstverständlich jeder für sich entscheiden. Ich feiere nicht, weil Weihnachten für mich lediglich ein weiteres Fest im Jahr ist und ich prinzipiell auf Feiern verzichte. Doch wenn man schon feiert, sollte man meines Erachtens den Propheten Jesus da tunlichst heraushalten.

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