'Die Zeit danach' mit LyricsZur Übersicht

Lyrics

Ich fleh dich an, mein Gott im Himmel,
befreie mich von meinem Los,
das mich in meinen Lebenstagen
erdrücken will, weil es zu groß
für mich als Mensch in dieser Welt
als schwere Last mein Herz befällt,
bis mir die Seele ist entzwei.

Send mir, o Gott, doch nur ein Zeichen,
dass ich noch nicht verloren bin,
die Hoffnung sich in mir ergießt,
dass ich nicht wie der Sand zerrinn,
zwischen Fingern meiner Hände,
Sekunden nur bis zu dem Ende,
um mit dem Wind davonzufliegen.

Bin ich vergangen, ist’s zu spät,
und meine Seele traurig Ort,
ich deshalb laut nach dir, Gott, ruf:
„Trage meine Zweifel fort
und öffne mir den Geist zu leben,
mich dir allein, o Gott, zu geben,
für meine Zeit nach dieser Welt.“

Send mir, o Gott, doch nur ein Zeichen,
dass ich noch nicht verloren bin,
die Hoffnung sich in mir ergießt,
dass ich nicht wie der Sand zerrinn,
zwischen Fingern meiner Hände,
Sekunden nur bis zu dem Ende,
um mit dem Wind davonzufliegen.