Lyrics
Das Opfer deines Sohnes, Gott, hat uns den Weg gebracht,
als er für uns am Kreuze starb, verhöhnt und ausgelacht,
und doch es nicht für richtig hielt, dich Vater anzuflehn,
war er gehorsam bis zum Tod, im Geist dann aufzustehn.
Ich danke dir, mein Gott, so sehr, dass ich dein Zögling bin,
und Du mich in die Arme nimmst, wie oft auf Dein Versprechen hin,
muss ich verstehn, dass nur dein Wort ist das, was jemals zählt,
drum hab ich auf der Erde schon den Weg zu dir gewählt.
Wenn deinem Sohn die Last war schwer, wie könnte ich sie tragen,
weshalb ich auf die Tage hoff, dass ich in weißen Laken
vor dir knie, in Demut tief, die Fragen deiner übersteh,
ob ich im Leben gut genug, durch deine Pforte geh.
Ich danke dir, mein Gott, so sehr, dass ich dein Zögling bin,
und Du mich in die Arme nimmst wie oft auf Dein Versprechen hin,
muss ich verstehn, dass nur dein Wort ist das, was jemals zählt,
drum hab ich auf der Erde schon den Weg zu dir gewählt.